Open for the Future – CES 2011

Schatzkiste Audi

Das Standkonzept „Open for the future“ basiert auf dem Faktum, dass man die Zukunft zwar nicht abbilden oder bauen kann, aber durchaus das Gefühl von Zukunft vermitteln kann: offen sein für neue Ideen, Technik neu- und weiterdenken.

In der Anmutung einer sich öffnenden „Schatzkiste“ erhält der Besucher einen Einblick in die mobile Zukunft der Marke Audi. Dieses futuristische Ambiente bringt die eigens für die Messe entwickelten Exponate und die faszinierenden e-tron Modelle besonders beeindruckend zur Geltung. In einem Umfeld medialer Reizüberflutung bietet sich dem Besucher ein Raum für Ruhe und Konzentration.

Der Monolith

Ein sich öffnender Kubus gibt dem Besucher seinen Inhalt – die Exponate – über einen verbleibenden „Licht-Spalt“ preis. Das äußere monolithische Erscheinungsbild steht als klar definierte, rechteckige Grundkubatur im spannungsvollen Austausch mit dem dramaturgisch akzentuierten, sich nach hinten verjüngenden Innenraum. Durch den stilistischen Einsatz einer Lichtdecke als raumbegrenzendes „Innenleben“ des Kubus, wird einerseits ein visueller Anreiz für die Messebesucher gesetzt und darüber hinaus ein optimales Lichtklima für die Präsentation der Showexponate geschaffen. Die Materialität der einzelnen Elemente ordnet sich diesem Grundprinzip der unterschiedlichen Wahrnehmung von Innen und Außen unter. Die formale Ausbildung des Innenraums mit ausschließlich weiß gehaltenen Materialien – Boden, Exponate, Decke, Licht – bietet einen neutralen aber gleichsam edlen Hintergrund für die eigentlichen Exponate.

Credits:

tisch13 – Idee, Konzept, Design, Gesamtsteuerung

Bathke Geisel Architekten – Architekturplanung

A&A Expo International B.V.  – Messebau